Was inspiriert unsere Texter?

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Als Texter sind wir jeden Tag damit konfrontiert, für viele verschiede Kunden mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen zu schreiben. Regelmäßig gilt es, sich in neue Aufträge und Anforderungen einzuarbeiten und dafür den jeweils passenden sprachlichen Ausdruck zu finden. Doch wo holen sich unsere Texter bei Zuumeo ihre Inspirationen und ihre Nahrung für den täglichen Umgang mit der Sprache?

Literatur statt Werbung

Wir haben mal bei einigen Kollegen angeklopft und nachgefragt nach ihren Vorbildern. Soviel sei bereits an dieser Stelle verraten: andere Werbetexter-Kollegen stehen jedenfalls nicht hoch im Kurs in puncto Inspirationen. Stattdessen lassen sich unsere Content-Mitarbeiter lieber von klassischer Literatur anregen und begeistern.

Schriftsteller begeistern

Teamleiterin Ellen schwört auf die österreichische Schriftstellerin Brigitte Schwaiger und deren autobiographisch geprägte Romane, die voller Humor stecken und gleichzeitig durch sensible persönliche Schilderungen auffallen. Projektleiterin Mane begeistert sich für Jo Nesbos bildhafte und intensive Sprache, die einem beim Lesen das Gefühl gibt, inmitten des mörderischen Geschehens zu sein. Micha, der im Bereich Text und PR arbeitet, schwärmt für die deutsch-schweizerische Schriftstellerin Sibylle Berg und deren schonungslose, sarkastische Analysen der modernen Gesellschaft, die sie in vielen verschiedenen Literaturgattungen entfaltet. Und Texter Matthias ist ein besonderer Fan des Autors Matt Ruff, der aus der Creative-Writing-Schule stammt und dessen College-Romane nicht nur mit Witz und Schalk brillieren, sondern auch durch philosophische und soziologische Betrachtungen.

Perspektivwechsel wagen

So blitzt die große Vielfalt der Literatur im Kleinen auch in den vielfältigen Interessen und Vorlieben unserer Mitarbeiter auf. Das hilft nicht nur, sprachlich beweglich zu bleiben, sondern liefert auch immer wieder eine Menge neuer Anregungen und Perspektiven.

Michael SiegleComment